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Bildquelle: Helmholtz Institut M√ľnchen


Radon (Alphastrahlung)
eine unterschätzte Gefahr

Radon ist ein natürliches, radioaktives Gas, welches im Erdboden vorhanden ist. Es kann örtlich in höheren Konzentrationen austreten und sich in Gebäuden stark anreichern.

Eintrittsstellen können Risse oder Fugen in der Bodenplatte oder den Kellerwänden sein. Radon kann aber auch an undichten Rohr- und Leitungsdurchlässen in das Haus eindringen.

Alphastrahlung kann zwar nicht die Haut durchdringen, gelangt jedoch über die Atemluft direkt in die Lunge und entfaltet dort seine gefährliche Wirkung.

Nach Rauchen ist Radon europaweit, mit jährlich ca. 20.000 Todesopfern, die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Insgesamt kommt Radon in Süddeutschland in wesentlich höherer Konzentration vor als in Norddeutschland. In den USA sind Radongutachten für Baugrundstücke Standard.

Radonkarte (BfS):             https://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/boden/radon-karte.html


Radioaktive Strahlung (Gammastrahlung)                            

Dabei handelt es sich um eine extrem kurzwellige und energiereiche Strahlung. Sie entsteht bei vielfältigen Zerfallsprozessen und dringt weit in das Körpergewebe ein.

Im persönlichen Wohnumfeld kann Gammastrahlung von verschiedenen Baustoffen und Gegenständen, in denen natürliche radioaktive Nuklide angereichert sein können, ausgehen.

Jede unnötige Dosis radioaktiver Strahlung sollte aus Gründen der Gesundheits-vorsorge vermieden werden.

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